Aktuelle
Nachrichten
aus dem Neuen Literaturkontor
Erschrecken
Sie bitte nicht angesichts der Schlichtheit unserer Homepage - was für unsere Bücher
gilt, soll auch im Netz ein wenig walten. "Wir bitten um Ihr
Verständnis..."
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Peter von Matt zufolge (Das Wilde und die Ordnung. Zur deutschen Literatur. Hanser, 2007) „ist die Wirklichkeit der deutschen Sprache eine Wildnis von dschungelhafter Vielfalt... Es gibt ein paar breite Straßen quer durch diesen Urwald, aber davon zweigen Seitenstraßen ab und von den Seitenstraßen Wege und von den Wegen Trampelpfade, und dann geht es immer noch weiter ins Ungebahnte. Solche dschungelhafte Vielfalt kennzeichnet auch die deutsche Literatur... Nichts gegen Hauptstraßen, aber wie herrlich sind die Seitenwege, die Trampelpfade und das Ungebahnte. Dahin sollte man die guten Leser führen“ – nochmals herzlich willkommen beim Neuen Literaturkontor!
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Die diesjährige
sommerliche Literaturmatinee des Neuen Literaturkontors fand am Sonntag, 5.
September statt - Lesung im Neuen Literaturkontor
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Neu erschienen ist eine
Festschrift zum 80. Geburtstag unseres Autors Benjamin Bonn. Sie wurde
dem Mainzer Lyriker im Rahmen seines Sommerfestes an der Mittleren Harbacher
Mühle in Weisel, unweit der Loreley, von ihren Verfassern übergeben. Beiträge
haben geleistet: M.Aßhoff, N.Fietz-Heck, W.D.Fröhlich, E.Grimm-Süß,
F.R.Helm, H.Herke, H.Hoeffelman, M.Imhoff, K.Kuhl, C.Lehnhardt,
S.Liebenspacher-Helm, U.Luka-Krausgrill, A.Mattenklott, I.Müller-Weiske,
H.D.Mummendey, T.Oberhausen, W.Oberhausen, J.Oldenstein, O.Prochnow, E.Stein,
P.Stuffer-Oberhausen. Die „Festschrift für Helmut Bonn“ (112 Seiten, in
einem größeren Format als bei uns üblich) kann beim Verlag für € 12,00 bestellt
werden.
Neu erschienen ist inzwischen auch die Fortsetzung der
„Moralischen Gesänge“ von Walter Barnhausen (ISBN 978-3-920591-79-7) mit dem
Titel „Der Moralischen Gesänge Zweiter Teil.
Prosaminiaturen“ von Hans D. Mummendey (ISBN 978-3-920591-95-7).
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Zur
"Halbwertszeit" unserer Bücher:
Auf einer unserer
Buchhandels-Besuchsreisen empfing uns einmal der Einkäufer einer Buchhandelskette,
der darum gebeten hatte, ihm einige ausgesuchte Bücher aus unserem
Verlagsprogramm zur Ansicht mitzubringen. Als erstes schlug er die
Impressum-Seiten auf und las - mit wachsendem Erstaunen - das jeweilige
Erscheinungsjahr vor: Da waren allen Ernstes Bücher darunter, die älter als
ein, zwei oder fünf Jahre waren...! "Ja, glauben Sie denn", sprach
er mit erhobener Stimme, "Bücher würden nicht veralten?!"
Der Fall Heydemann
Ein literarischer Kriminalroman von Carola Schmidt
160 S. ISBN 978-3-920591-37-7 € 9,-
erschienen 1996
Bestelladresse: neues-literaturkontor@t-online.de
Mord in der Universitätsbibliothek !
»In
zwei Stunden hier in der Bibliothek?« fragte er. Außerdem muß ich dir noch
etwas erzählen, das wirst du nicht glauben, Annette!«
Sie
hörte ihn kichern, dann knackte es in der Leitung, und das Freizeichen ertönte.
Typisch Hans, einen mit solchen Bemerkungen auf die Folter zu spannen. Diesmal
hatte seine Stimme einen besonders aufreizenden Unterton gehabt. Oder bildete
sie sich das nur ein? Und dann das alberne Gekicher... Nachher würde sie das
große Geheimnis erfahren...
Kurze
Zeit später wird der Literaturwissenschaftler Hans Richter ermordet in der
Universitätsbibliothek aufgefunden. Er konnte seiner Kollegin nichts mehr
verraten. Als Annette Beaulieu seine Unterlagen sichtet, stößt sie auf geheimnisvolle
Notizen. Alles deutet darauf hin, daß Hans Richter seine Forschungen mit dem
Leben bezahlen mußte. Annette geht, ganz im Sinne Friedrich Dürrenmatts,
einem furchtbaren Verdacht nach...
Achtung, dieses Buch veraltet nicht !!
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